tconsult_consulting

t-Consulting arbeitet nach der IPMA „Methode“ bzw. nach den Richtlinien – was heisst das?

Der Kompetenzbegriff der IPMA

Der Ansatz der IPMA ist kompetenzorientiert. Konkret bedeutet dies, dass Grundlage des Konzeptes der Kompetenzbegriff ist, der wie im Folgenden beschrieben verstanden wird.
Um im Projektmanagement erfolgreich agieren zu können, ist es notwendig, dass die handelnden Personen über die notwendige Kompetenz verfügen, die sich aus folgenden Bestandteilen ergibt:

Zuständigkeit

  • Befugnis
  • Wissen
  • Können und Fähigkeit
  • Erfahrung
  • Einstellung

ipma

Verkürzt dargestellt geht der Ansatz davon aus, dass eine hinreichende Kompetenz der beteiligten Personen es diesen ermöglicht auch in dynamischen Umfeldern erfolgreich agieren zu können. Im Gegensatz zum PMI-Ansatz, der stärker prozessorientiert ist, wird den in die Projektarbeit eingebundenen Personen kein Prozessmodell mit an die Hand gegeben, dass vorgibt wann im Projekt was zu tun ist. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass kompetente Personen dies viel besser situativ selbst entscheiden können. Allerdings nimmt die IPMA in ihrer aktuellen International Competence Baseline (ICB) auch Bezug auf das Prozessmodell der neuen DIN 69901, die in Ihrer seit Anfang 2009 gültigen Fassung ebenfalls ein Prozessmodell in den Mittelpunkt stellt.

Der spm vertritt die Schweiz im Weltverband IPMA

Die IPMA® (International Project Management Association, gegr.1965) ist der erste Projektmanagement Weltverband und Exclusivvertreter in der Schweiz. Er vereinigt über 55 nationale PM Verbände auf allen Kontinenten. Der spm vertritt die Schweiz exklusiv und erfolgreich in dieser Organisation. Die IPMA® ist spezialisiert auf die Disziplinen des PPPM (Project, Program, and Portfolio Management) in allen Bereichen der privaten und öffentlichen Wirtschaft und Gesellschaft. Sie anerkennt die Werte der verschiedenen Kulturen.

spmDer unabhängige, führende Fachverband im Projektmanagement